25 Feb

H3 – Hilfeleistung groß

Datum: 25. Februar 2016 
Alarmzeit: 20:23 Uhr 
Alarmierungsart: DME 
Art: Technische Hilfeleistung 
Einsatzort: K 4153 
Fahrzeuge: ELW, LF 20/16, LF 16/12, TLF 16/25, MTW 1, Sectator, RW 1, Lichtmastanhänger 
Weitere Kräfte: Abschleppdienst, DLRG Heidelberg, DLRG Leimen, DLRG St. Leon, DRK Bereitschaft Sandhausen, Feuerwehr RNK mit Kdow; KBM Peter Michels; UKF Hermann Würzer (UK Walldorf), FF Leimen Abt. St.Ilgen mit TLF 16/25; LF 20/16, FF Nußloch mit Kdow; MTW 1; LF 16/12; LF 20/16, Polizei, Polizeihubschrauber, Rettungshundestaffel Mannheim, Rettungshundestaffel Rhein-Neckar/Heidelberg, RN 2/83-3 (RTW DRK Heidelberg), RN 32/82 (NEF ASB/JUH Heidelberg) 


Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Sandhausen wurde zu einen beginnenden PKW Brand nach Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle ergab die Erkundung, dass kein Brand vorlag, jedoch der Fahrer des schwer beschädigten Autos nicht auffindbar war. Da eine hilflose Lage nicht auszuschließen war, wurde mit Absprache der Polizei eine umfangreiche Personensuche eingeleitet. Diese wurde nach ca. 4 Stunden ergebnislos abgebrochen. Die DRK Bereitschaft Sandhausen versorgte im Rahmen der Einsatzgruppe örtliche Ereignisse die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Essen.


Sandhausen (Rhein-Neckar-Kreis) – Umfangreiche Suchmaßnahmen nach Verkehrsunfall
Vermutlich schwer verletzt wurde am Donnerstagabend, gegen 20.20 Uhr, ein bislang unbekannter Fahrzeugführer, welcher mit seinem roten Opel Vectra, von Sandhausen kommend auf der K 4153 in Richtung Bruchhausen fuhr. Der Fahrzeugführer kam aus bislang nicht geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem sich dort befindlichen Pfosten und stieß im weiteren Unfallverlauf gegen ein Brückengeländer. Ein in entgegengesetzter Richtung fahrender Verkehrsteilnehmer sah das Unfallgeschehen über den Rückspiegel und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Polizei sowie der Rettungskräfte konnte kein Fahrzeugführer in dem Fahrzeug beziehungsweise in der Nähe von diesem angetroffen werden. Aufgrund der vor Ort aufgefunden Unfallspuren konnte eine hilflose Lage des Unfallverursachers nicht ausgeschlossen werden. Unter der Hinzuziehung der Polizeihubschrauberstaffel, der umliegenden Feuerwehren Sandhausen, Leimen-St.Ilgen und Nussloch sowie zweier Mantrailer des DRK wurde der Bereich abgesucht. Hinweise auf den Aufenthaltsort des Pkw-Fahrers konnten nicht erlangt werden. An dem Pkw entstand Totalschaden. Wer sachdienliche Hinweise zum Unfallgeschehen beziehungsweise zum Aufenthalt des Fahrzeugführers geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Wiesloch, unter der Telefonnummer 06222/57090, in Verbindung zu setzen.


Sandhausen (Rhein-Neckar-Kreis) – Suchmaßnahmen nach Verkehrsunfall – leicht verletzter 50-jähriger Fahrer meldet sich bei der Polizei
Der Fahrer des Opel Vectra, der am Donnerstagabend, gegen 20.20 Uhr auf der Kreisstraße 4153 von der Fahrbahn abkam und gegen ein Brückengeländer geprallt war, erschien am Freitagmorgen gegen 7.30 Uhr bei der Polizei in Sandhausen. Der 50-Jährige erklärte, einem Tier ausgewichen und deshalb von der Straße abgekommen zu sein. An mehr kann er sich seinen eigenen Angaben nicht mehr erinnern, er sei am Morgen zu Hause aufgewacht. Der 50-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu und begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. An dem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Schaden an der Brücke wird auf etwa 4.000 Euro beziffert. Ein Alkohol- und Drogentest verlief negativ, die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizei in Heidelberg. Aufgrund der vor Ort aufgefunden Unfallspuren konnte eine zunächst eine hilflose Lage des Fahrers nicht ausgeschlossen werden. Unter der Hinzuziehung der Polizeihubschrauberstaffel, der umliegenden Feuerwehren Sandhausen, Leimen-St.Ilgen und Nussloch sowie zweier Mantrailer des DRK war der Bereich in der Nacht noch erfolglos abgesucht worden.

Quelle: Pressestelle Polizei Mannheim

Rhein-Neckar-Zeitung
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